Resultate Abendrennen 03. Juni 2025
Newsletter vom 30.05.2025

Die tollkühnen Piloten auf ihren schweren Töffs
Im Volksmund werden sie Kohlensäcke gerufen. Doch dies wird ihrer Tempofestigkeit nie und nimmer gerecht. Sie rasen mit fast 100 Sachen durchs Zementoval und diktieren das Geschehen offensiv mit. Sie sind die heimlichen Helden der Rennbahn. Fehlen dem Schrittmacher im Steherrennen Gefühl, Intuition und Überblick, hat der Pedaleur im Windschatten keine Chance.
Wobei das generische Maskulin «Schrittmacher» auf der Offenen Rennbahn seit zwei Jahren überholt ist. Mit Nicole Fry diktiert seither auch eine Frau die Pace – was einigen Puristen noch immer leichte Bauchschmerzen verursacht. Doch dies ist eine andere Geschichte.
Das letzte Abenteuer
Steherrennen gehören zu den letzten grossen Abenteuern der Sportwelt. Dies lässt sich auch an den schweren Maschinen ablesen: Es sind umgebaute Strassenmotorräder mit 850 Kubikzentimetern Kraft und einem Gewicht von 230 Kilogramm. Angeschafft wurden sie 1993 vom legendären Hallenstadiondirektor Sepp Voegeli. Seither werden sie in Oerlikon gehegt und gepflegt wie eine aussterbende Tierart. Und dies ist nicht ganz falsch. Oerlikon ist die einzige Bahn, die in der Schweiz noch Steherrennen austrägt.

Im Wilden Osten zuhause
Im Ausland sind die schweren Töffs noch in Singen oder auf den Rennbahnen im Wilden Osten Deutschlands zuhause.
Der Mythos der Steher gründet auch auf dem Risiko, das immer mitfährt. Dies wurde vor 116 Jahren in Berlin mit tödlicher Grausamkeit ersichtlich: Das Motorrad eines Schrittmachers flog ungebremst in die Zuschauerränge – und explodierte. Neun Menschen starben, 40 wurden verletzt. Danach wurden Steherrennen vorübergehend verboten – aber nach Anpassungen im Sicherheitsdispositiv bald wieder erlaubt.

Tragische Unfälle in Oerlikon
Auch die Offene Rennbahn Oerlikon blieb von Dramen nicht verschont. 1927 stürzte der deutsche Steher-Profi Ernst Feja in einem Trainingslauf. Der Reifen hatte sich vom Rad gelöst. Trotz Sturzhelm erlitt Feja einen tödlichen Schädelbruch.
Ebenfalls im Training stürzte 1938 der Schweizer Werner Walter. Bei seinem Rad platzte bei einer Geschwindigkeit von rund 75 Kilometern pro Stunde der Vorderpneu. Auch er hauchte auf der harten Bahn das Leben aus.
Heute viel sicherer
Der letzte Steher, der in Oerlikon tödlich verunfallte, war vor 80 Jahren der erst 23-jährige Zürcher André Hardegger. Seither sind die Steherrennen viel sicherer geworden. Das Material ist stabiler, die Motorradfahrerinnen und Fahrer sind besser ausgebildet. Wer sich auf einen Schrittmachertöff setzen will, muss eine aufwendige Prüfung ablegen – in Theorie und Praxis. «Bei uns hat die Sicherheit oberstes Gebot», sagt Rennbahnchef Wisel Iten. Dies gilt auch für die Wartung der Maschinen, die zweimal pro Jahr einem Servicecheckunterzogen werden.
Was die Faszination von Steherrennen ausmacht, lässt sich in Oerlikon das nächste Mal am kommenden Dienstag erleben. Dann stehen die sieben besten Gespanne der Schweiz im Einsatz – sowie der französische Publikumsliebling Emilien Clère. Spannung und Nervenkitzel sind garantiert.
Offene Rennbahn. Oerlikon. 3. Juni 2025. Programm. Ab 17.30 Uhr (u.a.). Schweizer Meisterschaft Einzelverfolgung, Vorläufe (Männer, Frauen, U23). 18.30 Uhr: Scratch (U13, U15). 18.40 Uhr: Ausscheidung (Frauen, U17, U19). 18.50 Uhr: Schweizer Meisterschaft Einzelverfolgung, Finalläufe (Männer, Frauen, U23). 19.20 Uhr: Steher, 1. Lauf. 19.55 Uhr: Ausscheidung (U19, U23, Elite). 20.50 Uhr: Punktefahren (U19, U23, Elite). 21.20 Uhr: Steher, 2. Lauf. 21.55 Uhr: Rennschluss.
Öffentlichkeitsarbeit: Thomas Renngli | IGOR
Resultate Abendrennen 27. Mai 2025
Newsletter vom 22.05.2025

Apokalyptische Fluten und Freude auf die Dernys
Es war, als würde sich der heilige Zorn der Götter über der alten Rennbahn entladen – ein fast schon apokalyptisches Donnergrollen und biblische Sturmfluten wurden losgetreten.
Der zweite Renntag der Saison 2025 fiel sprichwörtlich ins Wasser. Nur die tapferen Inlineskaterinnen hatten auf ihren schmalen Rollen vor dem grossen Wolkenbruch im Innenraum nach 18 Uhr ein paar Wertungen ins Trockene gebracht.
Wie an der Poolbar
Um Punkt 19 Uhr wurde durch die Speaker Sandro Muhl und Andreas Fuhrer die Absage des Renntags bekanntgegeben – mit dem Hinweis, dass die Festwirtschaft gleichwohl geöffnet bleibt. Allerdings erinnerte diese eher an eine Poolbar oder eine Wildwasserattraktion im Europapark Rust. So mussten alle Pedaleure unverrichteter Dinge wieder von dannen ziehen – auch Strassenprofi Silvan Dillier, der schon zum Mal in diesem Frühling die Rennbahn beehrte.

Kleine Motoren, grosse Attraktion
Weil aber bekanntlich selbst nach dem grössten Regen die Sonne wieder scheint, blicken wir schon jetzt mit grosser Vorfreude auf den kommenden Dienstag und die Saisonpremiere der Dernys voraus.
Die Rennen mit den kleinen Schrittmachermotorrädern (ca. 70 cm3 und Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h) gehören zu den grossen Attraktionen in Oerlikon und werden hier zelebriert wie sonst kaum wo.
Roger Derny als Erfinder
Hier ein kleiner geschichtlicher Exkurs: Das erste Derny-Motorrad wurde 1938 vom ehemaligen Radrennfahrer Roger Derny konstruiert, um auf Teilstrecken des 600 km langen Strassen-Klassikers Bordeaux – Paris für Schrittmacherdienste eingesetzt zu werden. Das Herstellerunternehmen Roger Derny & Fils mit Sitz in Paris wurde 1958 geschlossen, die Bezeichnung für diese leichten Motorräder aber blieben.

In 20 Ländern verbreitet
„BurdinDerny“ war die Bezeichnung für das Nachfolgemodell, das Alain Burdin in der Peripherie von Paris produzierte und in ganz Europa verkaufte. Mitte der1980er-Jahre stellte er seine Produktion aus Altersgründen ein. Das meist verbreitete aktuelle Dernymodell wird seit Mitte der 1990er-Jahre von Arie Simon in Belgien produziert und ist auf Radrennbahnen in mehr als 20 Ländern verbreitet – darunter in Oerlikon, wo die meisten Derny-Motorrädern den Schrittmachern gehören.
Am kommenden Dienstag werden diese das Publikum erfreuen. Start der Rennen ist wie gewohnt um 18.45 Uhr. Der Wetterbericht sagt für Oerlikon wechselhafte Witterung voraus. Wir hoffen, bangen – und flehen die Wettergötter an, dass sie ein Herz für Derny-Motoren beweisen.
Offene Rennbahn. Oerlikon. Programm, 27. Mai 2025. U.a. 18.45 Uhr: Scratch Elite, U23, U19. 19.05 Uhr: Punktefahren Frauen, U17. 19.20: Derny Elite, U23. 19.45: Scratch Frauen, U17. 2015: Tempofahren Elite, U23, U19. 20.45 Uhr: Derny Elite, U23. 21.25: Punktefahren Elite, U23, U19. 21.55 Uhr: Rennschluss.
Öffentlichkeitsarbeit: Thomas Renngli | IGOR
Newsletter vom 16.05.2025

Ein Schweizer Star und zwei japanische Gäste
Rund 900 Zuschauer erlebten auf der Offenen Rennbahn einen gelungenen Saisonstart. Silvan Dillier holte Schwung für die Tour de France und zwei japanische Bahnspezialistinnen lieferten eine beeindruckende Talentschau.
Zur Saisoneröffnung auf der Offenen Rennbahn in Oerlikon taucht einer der derzeit formstärksten Schweizer Pedaleure auf: Silvan Dillier. Der 34-jährige Aargauer schwärmt vom Zement-Oval.
Der Aargauer hat mit seiner heldenhaften Solo-Führungsarbeit über 200 Kilometer bei Mailand–Sanremo in diesem Frühling eine der herausragenden Leistungen des Radsport-Frühjahrs geboten.
Vorbereitung in der Abendsonne
Am Dienstagabend in Oerlikon zeigte erholt von jenen Strapazen und bestens gelaunt. In der Abendsonne bereitete er sich auf der Rolle auf den erstenEinsatz.
Der Entscheid, heute anzutreten, sei relativ spontan gefallen, sagte er: «Ich habe vor einigen Wochen gesehen, dass es heute losgeht – und realisierte, dass dieersten beiden Rennabende in mein Programm passen könnten. Und bei diesem schönen Wetter liesse ich mir die Chance nicht entgehen».
Bald ins Höhentrainingslager
Derzeit trainiere er zuhause in Schneisingen und habe zeitliche und räumliche Freiheiten. Schon bald ändere sich dies aber, wenn er mit seinem Team «Alpecin-Fenix» ins Höhentrainingslager auf die Tour de France hin einrücke.
Auf dieFrage, wie ernst er diese Bahnrennen nehme, sagt er: «Es ist für mich immer wieder eine grosse Herausforderung. Der Rhythmus ist ganz anders, die Gänge amRad sind ganz anders – höher».
Die Kadenz sei hoch – und damit bieten die Rennen eine gute Mischung aus hoher Frequenz und kurzfristiger Härte: «Es ist eine Belastung, die man auf der Strasse nicht simulieren kann».
Er sei als Jugendlicher das erste Mal auf die Offene Rennbahn gekommen – als 14-Jähriger,beim Final des Kilometer-Tests, der von Urs Freuler organisiert worden war.
Der Respekt vor den steilen Kurven
Beim Blick auf die schier senkrechten Kurven habe er seiner Mutter gesagt: «Mami, hierfahre ich nie ganz oben». Dies sollte nicht lange so bleiben: «Nach einer Woche kurvte ich schon beherzt ganz oben». Seither ist der Bahnsport eine Leidenschaft für ihn: «Ich gehörte dem Bahnvierer an – und absolvierte diverse Weltcups.»
Ob die Tour-de-France-Teilnahme bereits in Stein gemeisselt sei, könne er noch nicht sagen: «Sie ist zumindest in Stein skizziert», so Dillier. Er sei das Rennen schon sechsmal gefahren – es sei der grösste und wichtigste Anlass, den es gebe.
Auf seine weiteren Ambitionen auf der Bahn angesprochen, dämpft er die Erwartungen: «Mittlerweile sind die Fahrer auf der Bahn so spezialisiert, dass man als Gelegenheitsgast einen schweren Stand hat». Der Wechsel von Strasse auf Bahn sie auf ganz hohem Niveau fast nicht mehr zu vollziehen.

Kein Sieg für den Star
Dies realisierte Dillier auch an diesem Startabend in Oerlikon. Er fuhr zwar in allen Rennen mutig und engagiert vorne mit. Doch zu einem Sieg reichte es ihm nicht. Er nahm es gelassen: «Es hätte besser laufen können. Aber jetzt weiss ich immerhin: Es gibt hier noch Luft nach oben.»
Auch den kommenden Dienstag hat er sich Rot in der Agenda eingetragen. Ob er dann aber auch wirklich am Start stehe, könne er noch nicht zu 100 Prozent sagen: «Im Leben eines Radprofis kann sich innerhalb von einer Woche viel ändern.»
Japan-Power zum Saisonstart
Neben Dillier beeindruckten zwei Gäste aus dem Land der aufgehenden Sonne mit ihrer Explosivität und Kraft: Die japanischen Nationalfahrerinnen Mizuki Ikeda und Tsuyaka, die ihre sommerliche Trainingsbasis in der Schweiz haben, fuhren bei allen Einsätzen in die Spitzenränge. Mitgrund für ihren Besuch: Das japanische Nationalkader wird von der Schweizer Bahnlegende Daniel Gisiger betreut.
Das Publikum freut sich schon jetzt auf weitere Rennen mit fernöstlicher Beteiligung – und mit einem Wiedersehen mit Silvan Dillier am kommenden Dienstag. Hoffentlich.
Öffentlichkeitsarbeit: Thomas Renngli | IGOR
Resultate Abendrennen 13. Mai 2025
Ein Bericht zum Saisonstart 2025 ist auf der Webseite zürich24 abrufbar.
Saisonstart auf der Offenen Rennbahn am 13. Mai

Temporausch und Nervenkitzel
Vorhang auf für die neue Saison auf der Offenen Rennbahn. Am Dienstag, 13. Mai, wartet ein volles Programm auf die Besucherinnen und Besucher.
Die Steher gehören zur Offenen Rennbahn wie das Hallenstadion nach Oerlikon. Die schnellsten Bahnradsportler waren 1912 ein Mitgrund, weshalb die Kurven in Oerlikon fast senkrecht in den Himmel ragen.
Auf der Velorennbahn Hardau, die zwischen 1892 und 1911 für den Bahnradsport genutzt wurde, waren die Kurven für die damals in Modekommenden Steherrennen zu wenig geneigt. In Oerlikon dagegen hiess es: Freie Fahrt für die tollkühnen Sportler und ihre schwarz gewandeten Schrittmacher.
113 Jahre nach Einweihung der Oerliker Rennbahn gehören die Steher noch immer zu den grossen Attraktionen. Mit Tempi von bis zu 95 km/h lassen sie den Zuschauern das Blut beinahe in den Adern gefrieren. In keiner anderen Disziplin wird dem Publikum klarer vor Augen geführt, dass sich die Sportler auf dem Zementoval auf einem schmalen Grat zwischen Sicherheit und Risiko bewegen.
Traditionell spielen die Steher zum Saisonstart am 13. Mai eine Hauptrolle. Dabei dürfen die Rennveranstalter eine kleine Exklusivität vermelden. Mit sieben Schweizer Gespannen können sie das Feld ausschliesslich mit einheimischen Fahrern besetzen. Nach dem Rücktritt der Routiniers Atzeni/Luginbühl ist dies alles andere als selbstverständlich. Zum ersten Mal steigt Seppi Agner als Schrittmacher aufs Motorrad.
Ebenfalls am Start: u. a. Schweizer Meister Claudio Imhof, Jan Freuler, der Neffe von Rennbahnlegende Urs Freuler, und mit Nicole Fry die einzige Schrittmacherin in dieser Männerdomäne.
Oder mit anderen Worten: Am kommenden Dienstag bietet die Rennbahn, alles, was den Bahnradsport so faszinierend macht. Neben Temporausch und Nervenkitzel sind auch Geselligkeit und die wunderbare Atmosphäre im Rennbahn-Restaurant garantiert.
Dienstag, 13. Mai, Rennbetrieb ab 18.45 Uhr. U.a. mit: Frauen-Ausscheidungsfahren (18.55 Uhr), Steher (19.20 Uhr und 21.15 Uhr), Elite-Ausscheidungsfahren (19.45 Uhr), Elite-Scratch (20.15 Uhr), Elite-Punktefahren (20.45 Uhr).
Rennschluss: 21.45 Uhr.

Öffentlichkeitsarbeit: Thomas Renngli | IGOR
Cycling Academy 2025
Egal ob du bereits aktive/r Rennfahrer/in bist oder das alles neu für dich ist – wir bringen dir das 1×1 des Bahnradsports bei. In der Cycling Academy möchten wir dir von der ersten Erfahrung in den Steilwandkurven, über diverse technische Inputs, bis zu den Schleuderablösungen – wie man diese von den 6-Tagerennen kennt – alle Einzelheiten des Bahnradsports näher bringen.
Das Bahnrad dazu stellen wir dir gerne zur Verfügung.
Bereit dazu? Dann melde dich jetzt gleich an!
Anmeldeschluss 29. April 2025.
Die Rennbahn soll bleiben – wenn möglich für immer
Der politische Vorstoss kam vergangene Woche aus dem Zürcher Gemeinderat. Und er wurde durch die Nachrichtenagentur «Keystone SDA» im ganzen Land verbreitet:

Foto: Offene Rennbahn Oerlikon. Photo Credit CuPNet Photo Peter Mettler
Der Gemeinderat hat ein Postulat überwiesen, das einen Erhalt der Offenen Rennbahn in Oerlikon fordert.
Der Vorstoss wurde mit 70 Ja- zu 29 Nein-Stimmen an den Stadtrat überwiesen. Für Stadtrat André Odermatt (SP) war dies «Wasser in die Limmat tragen». Der Stadtrat habe absolut keine Pläne, diese Rennbahn in Frage zu stellen, versicherte er. «Auch im Stadtrat sind einige Fans dieser Sportstätte, unter anderem ich.»
Wichtiger Vorstoss
Für Michael Schmid (FDP) war der Vorstoss dennoch wichtig. Die drei zuständigen Stadtratsmitglieder würden bei den Wahlen im Frühling 2026 abtreten. Deshalb sei es gut, das Postulat zu überweisen, als «klares Bekenntnis», gerichtet an die neuen Regierungsmitglieder.
Freiraum der Bahn als Sportfläche
Für den heutigen Stadtrat ist zwar klar, dass das historische Oval stehen bleiben muss. Eine gewisse «bauliche Entwicklung» solle aber möglich sein. Dem Stadtrat schwebt vor, die Rennbahn zu sichern, indem der Gebäudekomplex mit einer Volksschule kombiniert wird.
Das biete «interessante Synergien», etwa indem der Freiraum der Rennbahn als Sportfläche für die Schülerinnen und Schüler genutzt werde. Die Räume unter den Tribünen könnten zudem für Quartiernutzungen verwendet werden. So würde das Grundstück besser ausgeschöpft und der Betrieb der Rennbahn langfristig erhalten.
So alt wie die Titanic
Die 1912 erbaute Offene Rennbahn Oerlikon ist weltweit eine der letzten ihrer Art – und die älteste noch im Betrieb stehende Sportarena der Schweiz. Bereits achtmal fanden hier Radweltmeisterschaften statt. Die Stadt Zürich ist seit 1951 Eigentümerin der Anlage und führte in den letzten zehn Jahren grössere Sanierungsarbeiten durch.
Saisonstart am 13. Mai 2025
Der diesjährige Saisonstart ist am 13. Mai, traditionsgemäss mit einem Steher-Rennen. Danach folgen Meetings an jedem Dienstag – bis am 30. September.
Weitere Highlights im Saisonkalender:
17. Juni: Schweizer Meisterschaften Sprint
24. Juni: Schweizer Meisterschaften Keirin
15. Juli: «Sepp Helbling Gedenktag»
22. Juli: Oldtimer-Parade Indianapolis (mit Steherrennen)
16. September: Schweizer Meisterschaften Steher
23. September: Schweizer Meisterschaften Team Sprint

Foto: Steher-Rennen am 23 Juli, 2024 auf der Offene Rennbahn Oerlikon. Photo Credit CuPNet Photo Peter Mettler
13. Mai 2025 – Saisonstart auf der Rennbahn in Oerlikon
Das Saisonprogramm 2025 steht, und traditionsgemäss starten wir die Saison mit einem Steherrennen. Am 13. Mai geht’s los. Wir freuen uns….
