Resultate Abendrennen 19. August 2025
Newsletter vom 18.08.2025

Steher-Festival: Spektakel hinter dröhnenden Motoren
Am kommenden Dienstag wird auf der magischen Bahn in Oerlikon wieder für Nervenkitzel gesorgt. Neben zwei Läufen der Dernyfahrer steht vor allem die internationale Steher-Elite im Zentrum des Interesses.
Ein hochkarätiges Fahrerfeld verspricht packende Duelle: Europameister Reiner Honig aus den Niederlanden, der deutsche Stehermeister Luca Harter, sowie die Franzosen Nathan Chevrier und Publikumsliebling Emilien Clère treten gegen fünf Schweizer Spitzenfahrer an, angeführt vom Schweizermeister Claudio Imhof. Mit dabei sind auch Jan Freuler, Cyrill Steinacher, Til Steiger und Matthias Studer.
Insgesamt werden drei Steherläufe ausgetragen: Der 1.und 3. Lauf über jeweils 15 km, der 2. Lauf über 20 km.

Das Steherfeld am 19. August 2025
1 Reiner Honig (Ho) mit Schrittmacher René Kos (Ho)
2 Til Steiger (Sz) mit Wilfried Baumgartner (Sz)
3 Matthias Studer (Sz) mit Daniel Wyder (Sz)
4 Jan Freuler (Sz) mit Flavio Küng (Sz)
5 Claudio Imhof (Sz) mit Michael Alborn (Sz)
6 Emilien Clère (Fr) mit Seppi Agner (Sz)
7 Cyrill Steinacher (Sz) mit Dino Rey (Sz)
8 Luca Harter (De) mit Thomas Bauer (De)
9 Nathan Chevrier (Fr) mit François Toscano (Fr)

Rennprogramm. Dienstag, 19. August 2025
18.15 Uhr: Derny, 1. Lauf (U23/Elite)
18.40 Uhr: Scratch (U19/Frauen)
18.50 Uhr: Scratch (U19/U23/Elite)
19.00 Uhr: Ausscheidungsfahren (U15/U17/Frauen)
19.10 Uhr: Tempofahren (U19/U23/Elite)
19.25 Uhr: Steher international, 1. Lauf
19.50 Uhr: Pause
20.10 Uhr: Steher, international, 2. Lauf
20.40 Uhr: Ausscheidungsfahren (U17/U19/Frauen)
20.50 Uhr: Derny, 2. Lauf (U23, Elite)
21.15 Uhr: Scratch (U15/U17/Frauen)
21.25 Uhr: Steher international, 3. Lauf
21.55 Uhr: Rennschluss
Öffentlichkeitsarbeit: Thomas Renngli | IGOR
Resultate Abendrennen 12. August 2025
Newsletter vom 08.08.2025

Die Geheimnisse der Bahnrennvelos
Wir erleben (zumindest gefühlt) den regnerischsten und kühlsten Sommer seit der biblischen Sintflut. Doch irgendwie scheinen die Wettergötter mit der Offenen Rennbahn gut gesinnt zu sein. Praktisch immer am Dienstagnachmittag klärt der Himmel wie von Geisterhand auf – und es bleibt trocken. Die IGOR-Chefs müssen einen direkten Draht zu Petrus haben – oder zumindest zu den Muotathaler Wetterfröschen.
Auch für den kommenden Dienstag ist trockenes und warmes Sommerwetter angesagt. Eine gute Gelegenheit den Fokus auf jene Sportgeräte zu lenken, die im Zentrum jedes Rennabends in Oerlikon stehen – die Velos, auf denen die Pedaleure ihre Runden drehen und sich in höhere sportliche Sphären katapultieren.

In Oerlikon werden vor allem zwei Arten von Rennrädern verwendet, die sich doch relativ deutlich unterscheiden – die «normalen» Bahnvelos und diejenige der Steher.
Besonderheiten von Bahnrädern:
- Starre Übersetzung (bzw. Starrlauf):
Bahnräder haben eine feste Übersetzung, was bedeutet, dass die Pedalbewegung direkt auf das Hinterrad übertragen wird. Es gibt keine Möglichkeit, den Gang zu wechseln oder den Freilauf zu nutzen. Das grosse Kettenrad hat normalerweise 52 Zähne.
- Feste Verbindung:
Die Kurbel ist fest mit dem Hinterrad verbunden, was eine kontinuierliche Kraftübertragung gewährleistet. Es gibt keine Leerlaufbewegung der Pedale.
- Fehlende Bremsen:
Bahnräder haben keine Bremsen. Die Fahrer kontrollieren die Geschwindigkeit durch das Abbremsen der Pedale und das Verlangsamen der Trittfrequenz. Grund für das Fehlen der Bremsen ist die Sicherheit. Bei abrupten Bremsbewegungen würde die Sturzgefahr im Feld deutlich gesteigert.
- Spezielle Rahmengeometrie:
Die Rahmen von Bahnrädern sind so konstruiert, dass sie gleichzeitig eine hohe Steifigkeit und Agilität bieten. Dies ermöglicht schnelle Richtungswechsel und eine optimale Kraftübertragung.
- Wendigkeit:
Bahnräder sind darauf ausgelegt, auf engem Raum und bei hohen Geschwindigkeiten agil zu sein. Sie sind so konstruiert, dass sie schnell auf Lenkbewegungen reagieren und engere Kurven fahren können.
- Carbonfaser:
Die meisten modernen Bahnräder werden aus Carbonfaser hergestellt, um eine hohe Steifigkeit und ein geringes Gewicht zu erreichen.
- Aero-Design:
Bahnräder sind oft mit aerodynamischen Profilen ausgestattet, um den Luftwiderstand zu minimieren und die Geschwindigkeit zu erhöhen.
- Spezielle Komponenten:
Bahnräder können mit speziellen Komponenten wie aerodynamischen Rädern (Scheibenrädern), Lenkern und Sattelstützen ausgestattet sein, um die Leistung zu optimieren.
- Gewicht
Etwa 7 Kilogramm (auf der Bahn ist das Gewicht aber nicht entscheidend. Wichtiger ist die Qualität der Räder).
- Preise
Moderne Bahnräder gibt es ab 2000 Franken. Gegen oben ist die Preisskala praktisch offen. Die Eigenmarke von Wisel Iten “Itca” (Iten – Cyclamenweg – Altstetten) geniesst Kultstatus.

Cyrill Steinacher präsentiert im Innenraum der Rennbahn sein Steherrennrad.
Besonderheiten von Rennrädern für Steherrennen
- Kleineres Vorderrad
Das Vorderrad (24 Zoll) ist kleiner als das Hinterrad (28 Zoll), um den Fahrer näher an den Schrittmacher zu bringen und den Windschatten besser nutzen zu können.
- Grosser Gang:
Steherräder haben ein ungewöhnlich grosses vorderes Kettenblatt – mit 68 bis 70 Zähnen. Dies ermöglicht hohe Tempi. Beim Start aber werden die Fahrer angestossen, damit sie in Schwung kommen.
- Nach hinten gebogene Gabel:
Die Gabel ist nach hinten gebogen, damit der Fahrer gefahrlos in die Rolle des Schrittmachertöffs fahren kann. Wäre sich nach vorne gebogen, gäbe es in dem Fall Steuerprobleme.
- Nach vorne versetzter Sattel mit Abstützung:
Der Sattel ist weiter vorne am Rahmen montiert und verfügt über eine Abstützung auf dem Oberrohr, um den Fahrer näher am Schrittmacher zu positionieren – und um die Sicherheit zu erhöhen. Auch der Lenker ist abgestützt. Jedes Stehervelo ist ein Unikat.
- Gewicht
Etwa 10 Kilogramm.
- Reifen
Die Reifen sind mit einem Druck von 8 bar gepumpt. Im Gegensatz zum kommunen Bahnrad müssen sie aus Gründen der Sicherheit und Stabilität “bandagiert” sein. Dazu wird Isolierband oder medizinisches Tape verwendet.
- Preis
Der Materialwert des gezeigten Stehervelos beträgt ca. 5000 Franken – wobei der grössten Kostenpunkt das Scheibenrad ist. Da es sich nicht um ein Serienprodukt handelt, gibt es keinen Markt. Die Offene Rennbahn besitzt sechs Stehervelos, die Anfängern zu Verfügung gestellt werden.
Rennprogramm. Dienstag, 12. August 2025
18.55 Uhr: Temporennen (U19/U23/Elite)
19.10 Uhr: Ausscheidungsfahren (U15/U17/Frauen)
19.20 Uhr: Scratch (U23/Elite)
19.30 Uhr: Ausscheidungsfahren (U13/U15/U17/Frauen)
19.40 Uhr: Pause
20.00 Uhr: Scratch (U13/U15/17/Frauen)
20.15 Uhr: Ausscheidungsfahren (U23/Elite)
20.30 Uhr: Punktefahren (U17/U19/Frauen)
20.45 Uhr: 1000er Rennen (U23/Elite)
21.10 Uhr: Temporennen (U19/Frauen)
21.25 Uhr: Punktefahren (U19/U23/Elite)
21.55 Uhr: Rennschluss

Öffentlichkeitsarbeit: Thomas Renngli | IGOR
Resultate Abendrennen 05. August 2025
Newsletter vom 01.08.2025

Wisel, Koblet und die Voegeli-Ecke
Es gibt Dinge im Leben, die sind unbezahlbar, beispielsweise Führungen durch die Geheimnisse der Offenen Rennbahn mit Alois «Wisel» Iten. Man erlebt dabei eine Reise in die Vergangenheit und zurück in die Zukunft.
Der Präsident der Interessengemeinschaft Offene Rennbahn (IGOR), kennt das Zementoval seit er ein Schulbub war. Stundenlang stand er am Tor, um von Hugo Koblet ein Autogramm zu erhaschen. Und er platzte fast vor Stolz, als er von seinem grossen Idol in dessen Sportwagen auf eine kurze Ausfahrt mitgenommen wurde.
So ist es logisch, dass die Rennbahnführungen von Wisel Iten bei Hugo Koblets Grabstein im Eingangsbereich der Anlage beginnen. Sofort stellt Iten aber klar: «Hugo ist hier nicht begraben. Aber mit dem Grabstein wollen wir ihm ein ewiges Andenken wahren».
Iten zeigt auch im Kabinenbereich als erstes, wo Koblets Garderobe war – und wo diejenige dessen Mechanikers. Auch sonst verbirgt sich hinter jeder Türe eine Geschichte – fast wie bei einem Adventskalender. Früher seien die Kabinentüren im matten Grau gehalten gewesen. Als die Igor 2002 das Kommando über die Rennbahn übernahm, strich man die Pforten in den Farben des Regenbogentrikots: «Wir wollen hier Weltmeister machen», sagt Iten und weisst den Weg zum Raum mit den grossen Schrittmachermaschinen.
Der 81-jährige Jungsenior hat alle technischen Daten sofort bereit: «Es handelt sich um umgebaute Strassenmaschinen mit 850 Kubikzentimetern Motorenstärke und einem Gewicht von 230 Kilogramm». Angeschafft wurden sie 1993 vom legendären Hallenstadiondirektor Sepp Voegeli.
An den Wänden der Garderobe hängen schwarze Lederkleider – jene Ausrüstung, die den Schrittmachern den Übernamen «Kohlensäcke» bescherte und dazu beitragen, dass der Windschatten für die Pedaleure besonders gross ist.

Spricht Wisel Iten über die Rennbahn, bemerkt man erst wie komplex der Bahnsport ist. Dies beginnt bei den Markierungen in den 44,8 Grad steilen Kurven: die unterste Linie ist die Messlinie. Sie definiert die Länge der Bahn: 333 Meter. Die rote Linie ist die Sprinterlinie. Bewegt sich ein Fahrer an dieser Markierung, ist das Überholen nur ausserhalb erlaubt. Dasselbe gilt für die beiden Steherlinien – wobei die zweite in Zürich durchaus ein Sonderfall ist. Iten: «Nur besonders breite Bahnen haben eine zweite Steherlinie». Und er sagt auch gleich, was oberstes Gesetz ist: «Wer innen überholt, wird sofort aus dem Rennen genommen».
Man spürt es bei jedem Wort: Die Offene Rennbahn ist für Wisel Iten wie das zweite Zuhause. Auch deshalb ärgert er sich leicht, dass die älteste Schweizer Sportarena, die 1912 in nur fünf Monaten gebaut wurde, keine eigene Adresse hat: «Die Anschrift Thurgauerstrasse 2 bezieht sich auf meine Velowerkstatt. Und Dörflistrasse 90 ist die Agip-Tankstelle». So seien schon oft Briefe und Pakete an die Rennbahn verloren gegangen.
Apropos Agip-Tankstelle. Auch diese verdankt ihre Existenz Hugo Koblet. Um die Stadt davon zu überzeugen, dass man an dieser attraktiven Stelle unbedingt eine Tankanlage bauen müsse, habe das italienische Unternehmen Hugo Koblet als Botschafter unter Vertrag genommen und den populären Zürcher als Verhandler zum Stadtrat geschickt.
Und prompt erhielt Agip den Zuschlag. Dass die Firma später Koblet schnöde entlassen hat, sei die Ungerechtigkeit des Lebens, so Iten. Die Führung durch die Anlage lässt die Besucher staunen – dank Iten sieht man Dinge, die man sonst nie sehen würde. Beispielsweise die «Voegeli-Ecke», die man entfernen kann, damit das Peloton bei der Ankunft eines Strassenrennens sicher auf die Bahn einbiegen kann. Oder die schmale Treppe hoch zum Innenraum, die früher den Rennfahrern und Betreuern vorbehalten war. Was dem Tourguide aber besonders wichtig ist: «Der Betrieb auf der Rennbahn ist nur möglich, weil wir auf 28 ehrenamtliche Helfer zählen können. Würden sie nicht jeden Dienstag für Wurst und Brot anpacken, wäre die Anlage nicht zu finanzieren. Aber so dürfen wir auf eine schöne Zukunft hoffen.»
Wisel Iten könnte mit seinem Wissen über die Offene Rennbahn Bücher füllen. Und auch wenn er vor allem vom Radsport und von Velohelden erzählt, spürt man sofort: Auf der Offenen Rennbahn wurde in den letzten 113 Jahren Geschichte geschrieben. Und ein ganz besonderes Stück Zeitgeist kultiviert. Und dieser lebt hoffentlich für immer. Auch dank Alois Iten, dem besten Rennbahn-Guide der Welt.
Anmeldungen für Führungen auf der Offenen Rennbahn unter:
Rennprogramm. Dienstag, 5. August 2025
18.45 Uhr: Scratch (U13/U15)
18.55 Uhr: Ausscheidungsfahren (U15/U17/Frauen)
19.05 Uhr: Stillstand-Wettbewerb (U19/U23/Elite)
19.20 Uhr: Steher, 1. Lauf
19.45 Uhr: Ausscheidungsfahren (U19/U23/Elite)
19.55 Uhr: Pause
20.15 Uhr: Scratch (U19, U23, Elite)
20.25 Uhr: Ausscheidungsfahren (U13/U15)
20.35 Uhr: Scratch (U17/U19/Frauen)
20.45 Uhr: Punktefahren (U23/Elite)
21.15 Uhr: Steher, 2. Lauf
21.45 Uhr: Rennschluss

Öffentlichkeitsarbeit: Thomas Renngli | IGOR
Resultate Abendrennen 29. Juli 2025
Der Rennabend vom 29.07.2025 findet statt
Wir freuen uns auf viele Fans und Radsportbegeisterte.
Kasse ab 16:00 Uhr geöffnet.

Newsletter vom 27.07.2025

Ferrari, Knie und neue Freunde der Rennbahn
Helden und Legenden trafen sich am vergangenen Dienstag im berühmtesten Oval der Schweiz. “Indianapolis Oerlikon” war ein voller Erfolg – auch zuschauermässig. Impressionen eines denkwürdigen Abends.
Einmal im Jahr wird die Offene Rennbahn zum Wohnzimmer für alle, die Benzin im Blut haben. Und es herrscht eine Stimmung, als wäre man in Monte Carlo und nicht im hohen Norden von Zürich. Die älteren Besucher haben die tollkühnen Männer in ihren waghalsigen Boliden noch live auf den Rennstrecken erlebt; die jüngeren fasziniert der Nimbus des ewigwährenden automobilen Abenteuers. Ein Feeling, das mit den modernen Fahrzeugen kaum mehr möglich ist.
Der Event geht auf das Jahr 2002 und eine Idee des früheren TV-Reporters und grossen Rennbahn-Freunds Willy Kym zurück. Der Ur-Oerliker suchte einst eine Möglichkeit, wie man die altehrwürdige Sportanlage einem breiteren und neuen Publikum wieder in Erinnerung rufen könnte. Es sollte ein Geniestreich gewesen sein.
Dies wurde am vergangenen Dienstag ersichtlich. Bei wunderbarem Sommerwetter strömten rund 4500 Zuschauer auf die Rennbahn. Sie bewunderten die historischen Rennwagen und Motorräder, staunten über die horrenden Tempi auf der Bahn – waren aber auch vom radsportlichen Geschehen fasziniert. Nicht wenige trauten ihren Augen nicht, als sie die Steher ihre Runden drehen sahen: “Erlebt man dieses Spektakel hier regelmässig?”, war eine oft gestellte Frage.
Und auch diverse Prominente waren erstmals auf der Rennbahn zu Gast – beispielsweise Rolf Knie, Kunstmaler, Zirkusunternehmer und passionierter Autosammler – oder Mario Illien, das Genie hinter so manchen wegweisenden Entwicklungen im Motorenbau. “Eine wunderbare Veranstaltung, ein grandioser Ort”, sagte der Bündner.

Das Velodrom wird zur Autorennstrecke
Der Eintritt kostete das Doppelte (20 Franken) wie üblich – dafür wurde mit dem italienischen Ex-Formel-1-Rennfahrer Arturo Merzario eine internationale Koryphäe als Stargast verpflichtet.
Und Merzario hielt, was er versprach. Er zog seinen Cowboyhut ins Gesicht, drückte im Ferrari Abarth aufs Gaspedal und zeigte, dass er auch mit 82 Jahren nichts an Tempofestigkeit verloren hat. Und er bewies Flair für den Radsport: «Ich habe früher nicht nur den Automobillegenden zugejubelt – sondern auch den Helden der Landstrasse wie Fausto Coppi oder Gino Bartali». Und dann sagte Merzario, was in Oerlikon alle hören wollten: «Diese Pista ist ein fantastischer Ort».
Merzario wird beim nächsten Abendmeeting in Oerlikon dennoch nicht dabei sein: «Mein Rennkalender ist noch immer voll», sagt er mit einem Augenzwinkern. Aber sonst dürfte man das eine oder andere neue Gesicht in Oerlikon antreffen. Denn der Indy-Event hat 2025 das gebracht, was sich die Organisatoren erhofft haben. Er hat beste Werbung für einen der schönsten Orte der Zürcher Sportwelt gemacht.
Dienstag, 29. Juli, Rennprogramm.
18.40 Uhr: Scratch (U19/U23/Elite)
18.50 Uhr: Punktefahren (U15/U17/Frauen U17)
19.05 Uhr: Derny 1. Lauf (U23/Elite)
19.30 Uhr: Scratch (U13/U15)
19.40 Uhr: Stillstand-Contest (U19/U23/Elite)
19.50 Uhr: Pause
20.05 Uhr: Ausscheidungsfahren (U13/U15)
20.15 Uhr: Tempofahren U19/U23/Elite
20.30 Uhr: Scratch (U15/U17/Frauen U17(
20.45 Uhr: Derny, 2. Lauf (U23, Elite)
21.10 Uhr: Scratch (U17/U19/Frauen)
21.25 Uhr: Punktefahren (U19/U23/Elite)
21.55 Uhr: Rennschluss

Öffentlichkeitsarbeit: Thomas Renngli | IGOR